Südatlantik
- Berühmte Felsentore von Legzira
- Weite Sandstrände
- Wüstenstädte im Hinterland
- Naturparadies im Nationalpark am Meer
Unendliche Sandstrände
Schier endlose, einsame Sandstrände erstrecken sich im Süden Marokkos zwischen rauem Atlantik und unwirtlicher Wüste. Dazwischen finden sich kleine Orte, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben.
Am Südatlantik reisen Sie abseits der Touristenrouten. Den langen Weg gen Süden belohnen Sonne und Sand satt. Entlang der unverbauten Küste spazieren Sie kilometerlang den Strand entlang, zum Beispiel zu den beeindruckenden Brandungstoren von Legzira. Auch Surfer, Kiter und Paraglider fühlen sich am südlichen Atlantik aufgrund der guten Winde und des milden Klimas wohl.
Südlich der Felstore erreichen Sie die kleine Stadt Sidi Ifni. Mit den renovierten blau-weiß gestrichenen Art-Déco-Häusern der spanischen Kolonialzeit versprüht sie eine entspannte Atmosphäre. Auf einem Felsplateau über dem Atlantik thront der alte Stadtkern.
Ideale Basis für ein paar erholsame Tage am Meer ist für uns Mirleft. Das ehemalige Fischerdorf und Aussteigerparadies hat sich in den letzten Jahren zum kleinen Surf- und Badeort entwickelt. Der schöne Sandstrand in der Bucht wird malerisch von roten Klippen umrahmt. Wenig weiter liegt die idyllische Fischerbucht Plage Aftas.
In Richtung Agadir reicht der Nationalpark Souss-Massa bis an die Atlantikküste. In einem Projekt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit wurden hier Strauße und Antilopen erfolgreich wieder angesiedelt. Vor allem aber ist es ein Paradies zur Vogelbeobachtung, unter anderem sind im Schutzgebiet Pelikane und Flamingos heimisch.
Im Hinterland der Region liegt die Wüstenstadt Tiznit in einer mit Kakteen bewachsenen Ebene. Bekannt ist Tiznit für die Souks der Silberschmiede. Die Altstadt ist von einer sechs Kilometer langen Mauer umgeben. Sehenswert ist daneben das Minarett der großen Moschee mit seinen im Sahel typischen Querstangen, die den Lehmbau stützen.
In den letzten Jahren kommen vermehrt Reisende in die Region, entsprechend wuchs auch die Infrastruktur. Dennoch bleibt die südliche Atlantikküste aufgrund der Weite nicht überlaufen.
Insbesondere in Mirleft und am Massa Nationalpark gibt es schöne, kleine Gästehäuser und Hotels in allen Kategorien. Viele davon liegen in der Nähe des Strandes.
Im Süden Marokkos herrschen ganzjährig milde Temperaturen, die tagsüber nur in den Wintermonaten unter durchschnittlich 20 Grad fallen. Der Kanarenstrom im Atlantik verbunden mit kühlen Winden vom Meer lassen das Thermometer auch im Sommer selten über 30 Grad steigen. Das Wasser bleibt ganzjährig frisch zwischen 17 und 20 Grad und es fällt kaum Niederschlag.
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